This clip safed my day lately – it’s soo funny!
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Initiative Hoffnung hat jetzt einen neuen Trailer.
Der ist richtig toll!
Schaus Dir mal an!
→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Jesus-mäßiges
Mit Tag(s) versehen: Diakonie, Gemeinde, Helfen, Hoffnung, Jugend
Nach einer Diskussion in unserer Klasse zum Thema Fairer Handel möchte ich hier ein paar Links veröffentlichen, die ich zu dem Thema gefunden habe.
Weitere Links können sehr gerne in den Kommentaren hinzugefügt werden.
Es geht hauptsächlich um die Fragen:
Wieso sollte ich mich mit FairTrade und nachhaltigem Lebensstil auseinanders setzten? Wo fange ich an? Wie finde ich heraus, welche Produkte “sauer” sind?
Was sind die ethischen Voraussetzungen, die zu einem nachhaltigerem Lebensstil bewegen? Und wie überschneidet sich das mit christlicher Ethik?
http://www.saubere-kleidung.de/
Stellt dar wie verschiedene Discounter ihre Waren beziehen. Positiv an dieser Seite ist, dass sie ausführlich und fair darstellt, wie die Discounter ihre Waren beziehen, sie vermeiden somit ein schwarz-weiß Denken á la „böser Discounter“ vs. „guter Fairtrade-Laden“. Negativ daran ist, dass es halt auch viel zu lesen ist und man braucht ein bisschen Zeit um sich da rein zu denken und sich aus den gelieferten Informationen eine Meinung zu bilden.
http://www.transfair.org/ueber-transfair/ueber-uns.html
Hier gibt es alle Infos über Fairtrade. Warum? Seit wann? Wer steckt dahinter? Welche Produkte gibt es? Was ist an denen anders? Wo gibt es Fairtrade Läden? usw. usw.
http://www.bransparent.com/
http://www.utopia.de/
Hier werden verschiedene Produkte durch die Mitglieder dieser Internet-Communitiy nach sozialen und ökologischen Gesichtspunkten beurteilt. So kann man mit dieser Seite lernen, wie man sich eine Meinung über ein Produkt bilden kann.
Was ist wichtig? Wodrauf achtet man? Das kann man sich gut aus den Kommentaren zu den Produkten heraus lesen.
Bei www.brandsparent.com kann man auch nach Geschäften in seiner Nähe suchen.
http://toby-faix.blogspot.com/2009/03/warum-moral.html
http://toby-faix.blogspot.com/2009/04/warum-moral-teil-2.html
Über diese beiden Artikel im Weblog von Toby Faix bin ich vor kurzem noch mal neu auf das Thema aufmerksam geworden. Sie sind offenbar bewusst herausfordernd gestaltet, um auf die Thematik aufmerksam zu machen.
In den Kommentaren zu den Artikeln finden sich meiner Meinung nach gute Gedanken – auch ähnliches wie wir es in der Klasse besprochen haben – und weitere hilfreiche links.
→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Bibelschule · Dies und Das
Mit Tag(s) versehen: ethik, fair, fairtrade, nachhalitigkeit
“Unterscheide ich mich als Christ von anderen Menschen? Und wenn ja, wodurch? Geht es darum, durch den Autoaufkleber aufzufallen, oder durch die seltsame Kleidung wie die Rock-Zopf-Frauen, die wir alle kennen?”
Es ist 8:10 und das sind definitiv reichlich herausfordernde Fragen so früh am Morgen.
Der junge Redner, der sie stellt gibt zu, selber keinen frommen Autoaufkleber zu haben. Ist dafür seine Kleidung seltsam? Das ist durchaus diskutabel. Leider tut er den zuhörenden Schülern nicht den Gefallen, auch diese Frage anzusprechen. Das hätte gewiss zu plötzlicher, reger Beteiligung geführt.
Stattdessen erzählt er weitere christlicher-Kuriositäten:
“Eine andere Möglichkeit wäre es, als Christ einfach ganz unterzutauchen. Nach dem Motto ‘Achja, ich sag einfach gar nichts von meinem Glauben, die Leute um mich herum werden schon von alleine merken, dass ich anders bin’. Nur komischer Weise merkt fast nie Jemand etwas. Viele Christen leben ethisch ganz genauso wie ihr Umfeld. Sie unterscheiden sich gar nicht.”
Die Zuhörer über sich selber zum lachen zu bringen ist immer ein guter Einstieg für eine Andacht. Aber auch die Message dahinter hat es in sich.
Denn – Hand aufs Herz – unterscheiden sich Christen wirklich von der Welt um sie herum? Wodurch tun sie das? Und ist das gut oder ist das schlecht?
Zugegeben, 8:00 Uhr morgens ist für mich nicht die Uhrzeit, zu der ich gerne in meinem Lebensstil hinterfragt werde – ich bin ja schon froh um diese Uhrzeit überhaupt so wach zu sein, dass man es “Leben” nenn kann, aber ich schätze die Mitarbeiter-Andachten vor der PfiJuKo sehr und nehme diese Fragen mit in meinen Alltag:
“Hat Gott mein Leben verändert? Bin ich immer noch in diesem Veränderungsprozess drin? Woran wird das sichtbar?”
Ganz davon abgesehen hat unser Jumi, Veit, sich heute morgen definitiv ein paar Pluspünktchen in der Schülerschaft gesammelt.
Nach der Andacht stellte er, als Leiter der Konferenz, fest, er ’sei doch eigentlich ein ganz Netter’ und rief eine Amnestie für über-stresste Bibelschüler aus. Sie dürfen sich, wenn sie wollen von ihrer Mitarbeit bei der Konferenz abmelden.
Aber mal ehrlich – wer will das denn schon wirklich? In unserem tiefsten Innersten freuen wir uns doch alle auf unsere Konferenz, auch wenn es viel Arbeit ist.
Zur Einstimmung auf die Pfingstjugendkonferenz in Wiedenest übernehmen die Jugendmissionare alljährlich für eine Woche die Andachtszeiten der Bibelschüler.
Worum ging es in der Andacht und was bleibt hängen?
Meine Meinung dazu findest Du bis Freitag jeden Tag hier in meinem Weblog und deine Meinung ist mir als Kommentar herzlich willkommen.
Ab Freitag dreht sich unsere ganze Schule um die Pfingst-Jugend-Konferenz hier in Wiedenest.
Den exklusiven Bibelschüler-Blick hinter die Kulissen gebe ich diese Woche hier zum Besten.
→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Bibelschule · Jesus-mäßiges
Mit Tag(s) versehen: Andacht, anders_artig, behind the scenes, Heiligung, PfiJuKo, Wiedenest
Stell dir vor, deine Jugendgruppe macht sich auf. Auf, zu den Menschen in eurem Ort, die Hilfe brauchen.
Vielleicht zu den Junkeys, zu den Obdachlosen, oder zu den gelangweilten Teens, die jeden Tag aufm Spielplatz abhängen?
Stell dir vor, die Jugendgruppe in eurem Nachbarort macht sich auf.
Zu den Menschen in ihrem Ort, die Hilfe brauchen.
Vielleicht zu den Omis, den Ausländern oder den wohlstands-verwahrlosten Kids im Internet.
Was könnte sich in unserem Land verändern, wenn Teens und Jugendliche sich auf machen und in ihrem Ort helfen – mit Wort und Tat?
check this out!
Initiative Hoffnung
→ 1 KommentarKategorien: Jesus-mäßiges
Mit Tag(s) versehen: christlich, Diakonie, Hoffnung, Intiative Hoffnung, Nächstenliebe, Sozial
“The Shack Autor leugnet Jesus’ stellvertretenden Sühnetod!”
Diese erstaunliche Schlagzeile erreichte mich kürzlich in einer weitergeleiteten Email.
“Du hattest mir das Buch doch empfohlen. Eine beunruhigende Nachricht, oder?” fragte mich der Absender der mir die Email weitergeleitet hatte.
Der zugehörige Artikel aus dem Newsletter von http://www.lighthousetrails.com/ kommt zu dem Schluss:
“The Shack is not a Christian book, and it should not be packaged, presented, and promoted as such.
While many who have read The Shack, tout that it has changed their lives, what these people do not understand is that the book appeals to people’s senses; thus, the book is sensual. And because it makes people feel good, they assume (wrongly) that it must be from God. But The Shack is appealing to the carnal man and not the spiritual, and as the Bible warns, there is a “wisdom [that] descendeth not from above, but is earthly, sensual, devilish” (James 3: 15).”
Da musste ich erstmal husten. So ein hartes Urteil hat mich ziemlich verwundert. Ich hätte das Buch zwar nicht gerade als dogmatisches Lehrbuch für traditionelle evangelikale Theologie empfohlen. Aber mit der Jakobus 3:15-Keule wäre ich jetzt auch nicht gleich gekommen.
Das Interview, auf das sich der Artikel von http://www.lighthousetrails.com bezieht gibt es hier zum lesen und zum anhören.
Den Artikel gibt es hier
Der fiktive Roman “The Shack” von William Paul Young wurde im vergangenen Jahr über 2 Millionen mal in den USA verkauft. Das sind selbst im frommen Amerika erstaunliche Verkaufszahlen für ein Buch, über die Dreieinigkeit Gottes.
Ich selber habe “The Shack” auch begeistert gelesen und es vor kurzem hier auf meinem Weblog empfohlen (Artikel 1 | Artikel 2).
Hast Du das Buch gelesen?
Was sagst Du zu dieser Kritik?
Ist “the shack” ein christliches Buch?
Oder sollte man es, wegen der Irrlehren, die es verbreitet, nicht weiterempfehlen?
Kommentare sind mir herzlich willkommen.
→ 7 KommentareKategorien: Bibel · Buchempfehlung
Mit Tag(s) versehen: Allversöhnung, Emerging Church, Irrlehre, Paul Young, Sühnetod, the shack
Heute hatten wir unsere erste Stunde im Fach “Offenbarung”. Das hat mich begeistert.
Ich erinnere mich noch, wie ich 2005 die Stoffpläne der Bibelschule Wiedenest durchging. Damals schrieb ich gerade an meiner Bewerbung für die Schule hier. An dem Fach “Offenbarung” blieben meine Augen eine Weile hängen: “Wow, cool! Das wird bestimmt spanend!” dachte ich damals und fühlte mich um so mehr darin bestärkt, mich an dieser Bibelschule zu bewerben.
Die Offenbarung des Johannes fasziniert mich seit Jahren – obwohl ich noch nie viel von dem verstanden habe, was ich da laß.
Wahrscheinlich bin ich deswegen so begeistert, weil die Offenbarung das erste Buch der Bibel war, dass ich gelesen haben, nachdem ich gläubig wurde. (Das zweite Buch war übrigens Hiob. Wer die beiden Bücher kennt wird mir zustimmen, dass das nicht gerade der Standard-Einstieg für junge Gläubige ist. Aber – oh Wunder – ich bin trotzdem dran geblieben. Vielleicht habe ich sogar gerade deswegen an meinem Glauben fest gehalten, weil ich zu wissbegierig war, um von etwas abzulassen, was ich noch nicht mals ansatzweise begriffen habe. Es gibt einfach keinen Standard-Weg den Gott mit seinen Leuten geht.)
Ich weiß noch: Als ich die Offenbarung zum ersten mal laß hat mich alles unheimlich fasziniert und hat ganz tief in mein persönliches Leben hinein gesprochen. (Das wird wahrscheinlich alles nicht “exegetisch richtig” gewesen sein, was mich damals so angesprochen hat – aber zum Glück spricht Gott ja auch zu uns, auch wenn wir sachlich gesehen nicht alles richtig verstehen.)
Ab nächste Woche geht dann der Kurs in Offenbarung richtig los – ich bin mal gespannt, ob sich einige meiner Irrtümer nun aufklären werden.
→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Bibelschule · Retrospektive
Zum letzten Mal in diesem Trimester stecke ich meine – zur Zeit sehr verschnupfte – Nase in ein Lernskript: “Seelsorge in Krisensituation”.
Dabei freue ich mich auf die Zeit, wenn ich wieder mehr Theologie leben, als auswendig lerne.
Ohne praktischen Bezug finde ich es schwer – und um ehrlich zu sein auch trocken – eine Liste seelsorgerliche Hilfen zu lernen.
Und mal wieder ist mein Kopf mehr im kommenden Sommer als bei meinem Skript: Einen Praktikumsplatz habe ich jetzt – sogar zwei.
Ich hatte Gott gebeten “Entweder will ich dahin, oder dahin. Bitte sag einen von denen, dass sie mich nehmen sollen” Jetzt haben beide “dahins” zugesagt – mal sehen wie ich das zusammen gebalstelt bekomme. (Aber ich freu mich auf jeden Fall riesig, dass das schließlich so gut geklappt hat!)
Ich überlege auch immer noch, wie ich im Sommer ne coole WG finden kann. Am liebsten wäre mir ein Zimmer wo ich die 3 Jahre meiner Ausbildung bleiben kann. Vielleicht sogar zusammen mit anderen Christen? Das wäre cool.
Den Traum von einer eigenen Wohnung habe ich erstmal aufgeschoben – es ist einfach zu teuer…
Von den Krankenhäusern in denen ich mich für eine Ausbildung beworben habe, habe ich noch nichts gehört. Das macht mich immer nervöser.
Eigentlich könnte da jetzt bald mal was zurück kommen.
Davon abgesehen freue ich mich auf die Osterferien – nur noch 2 Wochen… Einige Ferientage muss ich zwar für die mündlichen Abschlussprüfungen lernen, aber von Karfreitag bist Ostermontag habe ich mir komplett frei genommen. Da freue ich mich drauf.
→ 2 KommentareKategorien: Vios News
Wahnsinn, das erste Banner ist eingegangen. Aber was für eine Frechheit!? Es ist ein Döner-Banner mit dem Kommentar “falls ich der Einzige bin, der eines schick habe ich gewonnen!”
Wie frech!
Das glaube ich aber nicht, dass meine anderen Freunde sich ihren Preis so leicht durch die Lappen gehen lassen.
Link zur Verlosung: http://viosblog.wordpress.com/2009/03/17/vios-super-tolle-verlosung/
→ 3 KommentareKategorien: Dies und Das
Mit Tag(s) versehen: Verlosung
Sei kreativ und iss dich satt!
Ich und Bildbearbeitungsprogramme. Das ist eine lange Geschichte voller Kriege. Ich mochte sie noch nie so wirklich und vor allem mögen diese Programme mich nicht.
Mein Weblog hingegen mag ich sehr.
Nur dieser Schandfleck von einem Header – das macht mich wahnsinnig – aber ich kann nichts dran ändern! Ich kann mir selber keines machen.
Deshalb habe ich beschlossen diese super-mega-tolle VERLOSUNG ins Leben zu rufen.
Ich wünsche mir ein cooles Banner, und – soweit ich weiß – isst jeder meiner wunderbaren, talentierten Grafiker-Freunde gerne Fastfood.
Deshalb verlose ich ein FASTFOOD-Essen deiner Wahl für das coolste Banner (sowie kleine Überraschungs-Trostpreise für die anderen Einsender*).
Das Bild sollte 770 x 140 Pixel haben, max. 2MB groß sein und darf keine Copyrights verletzten.
Schick mir dein Bild einfach per Email und – schwuppst – schon bist Du bei der Verlosung dabei!
Einsendeschluss ist der 30. April 2009.
Selbstverständlich werde ich alle Einsendungen hier ausstellen und reichlich loben, auch wenn sie es nicht in die Kopfzeile geschafft haben.
Also…
Sei kreativ und iss dich satt!
→ 1 KommentarKategorien: Nonsens